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Die Scheinwelt

13. Oktober 2008

Was ist die Welt in all ihrem Reichtum

Was ist die Welt in all ihrem Wohl

Nur die Idee von wirren Geistern

Nur eitler Schein und innen hohl

Ein buntes Gefäß der leeren Träume

Das Schlachthaus der Habgier voll blutiger Räume

Ein schönes Haus inmitten Ruinen

Deren Sklaven nur sich selbst alleine dienen

Das ist’s was wir verdienen in unserem endlosen Hohn,

Das ist unser aller Taten Lohn

Komm du Geist der scheut den Kommerz den Wahn der Triebe

Schau übers Meer hinüber zur Hoffnung, hinüber zur Liebe

Weiter als all die Wasser aller Welten

Wo soll kein irdischer Schmerz mehr gelten

Denn solch’ Wahrheit findest du weder im Kriege noch im Geld.

Hier dominiert der Künstler über den Held

From → Gedichte

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