Die Scheinwelt
Was ist die Welt in all ihrem Reichtum
Was ist die Welt in all ihrem Wohl
Nur die Idee von wirren Geistern
Nur eitler Schein und innen hohl
Ein buntes Gefäß der leeren Träume
Das Schlachthaus der Habgier voll blutiger Räume
Ein schönes Haus inmitten Ruinen
Deren Sklaven nur sich selbst alleine dienen
Das ist’s was wir verdienen in unserem endlosen Hohn,
Das ist unser aller Taten Lohn
Komm du Geist der scheut den Kommerz den Wahn der Triebe
Schau übers Meer hinüber zur Hoffnung, hinüber zur Liebe
Weiter als all die Wasser aller Welten
Wo soll kein irdischer Schmerz mehr gelten
Denn solch’ Wahrheit findest du weder im Kriege noch im Geld.
Hier dominiert der Künstler über den Held
Noch keine Kommentare.
Kommentieren
-
Letzte
- A Il Principe
- A la Fugitive
- Le Monde
- Fokalisierung in Flauberts Hérodias – Thesenpapier zum Seminar
- Zur populistischen Solidarisierung mit Weltanschauungen
- Warum die NATO zwingend in Afghanistan bleiben muss!
- Internship Mostar / Bosnia and Herzegovina 2009
- Fernando Pessoa – Das Buch der Unruhe 18.07.2009
- Vokabeln Sommersemester 2009 Cours de Société et…
- Charles Baudelaire – „Les Fleurs du Mal“ und anderes… 07.07.2009
- Gustave Flaubert – Madame Bovary 07.07.2009
- Racine – Phèdre 22.06.2009
-
Links
-
Archive
- November 2009 (2)
- Oktober 2009 (2)
- September 2009 (2)
- August 2009 (1)
- Juli 2009 (4)
- Juni 2009 (3)
- Mai 2009 (3)
- März 2009 (1)
- Oktober 2008 (2)
- Mai 2008 (1)
- April 2008 (2)
- September 2007 (3)
-
Kategorien
-
RSS
RSS der Einträge
Kommentarfeed